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Die Kirche ist ökonomisch geprägt, solidarisch an der Seite der Menschen in Not, geprägt von einem geschwisterlichen und gleichberechtigten Umgang. Sie ist offen und gastfreundlich zu allen Menschen. Sie ist orientiert am Evangelium und fördert die Ausprägung individueller Spiritualität. Sie ist engagiert in den Bereichen Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit und Frieden. Sie ist uneinheitlicher, kleiner, ärmer und weniger einflussreich als heute. Dafür ist sie lebendig, ansteckend, solidarisch, offen und orientiert an den Lebenssituationen der Menschen.

 - Stefan Schleper
Stefan Schleper, Vertreter des Dekanatspastoralrates Unterelbe

Werner Freiberg im Alter von 88 Jahren verstorben.

Werner Freiberg, erster Vorsitzender des Diözesanrates von 1968 bis 1972. Foto: Wala.

Am 6. Februar 2020 verstarb Werner Freiberg im Alter von 88 Jahren. Werner Freiberg war von 1968 bis 1972 erster Vorsitzender des Diözesanrates. Er wurde 1968 über sein verbandliches Engagement in den Diözesanrat gewählt. Als 37 Jahre alter Lehrer aus Göttingen wurde er als jüngstes Mitglied direkt zum Vorsitzenden gewählt.

Er versucht, den Diözesanrat in den Entscheidungsgremien des Bistums zu etablieren – die vorrangige Aufgabe nach der Synode: Mitwirkung bei Finanzfragen und im damals noch existierenden Seelsorgerat sind da zwei erfolgreiche Beispiele.

Bis 1972 ist er Vorsitzender, bis 1982 Mitglied des Rates.

Werner Freiberg lebte in Göttingen, war bis zu seiner Pensionierung Leiter der Bonifatiusschule II und vielfältig ehrenamtlich engagiert: z.B. im Rat der Stadt Göttingen, im Aufsichtsrat des Deutschen Theaters, im SCW Göttingen, im Förderverein des Göttinger Symphonie Orchesters.