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In den größer werdenden Gemeinden die Charismen der Laien entdecken, fördern und ihnen mehr Verantwortung übertragen.

 - Ingeborg Mersch
Ingeborg Mersch, Vertreterin des Sozialdienstes der Katholischen Frauen.

Gemeinsam an der Kirche bauen

Heitere Stimmung beim Neujahrsempfang im Roncallihaus. Foto: Wolfenbütteler Schaufenster

Andacht. Foto: Moser

Christiane Kreiß und Matthias Eggers. Foto: Moser

Birgit Mock und Matthias Eggers. Foto: Moser

Christina Brudereck und Ben Seipel. Foto: Moser

Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Februar in Wolfenbüttel. Foto: Stelzig

Mitgebsel für die Gäste. Foto: Stelzig

Einladungskarte. Foto: Wuitschick

Mehr als 150 Personen aus Pfarrgemeinden, Verbänden, dem Generalvikariat, Politik, Gesellschaft, der evangelischen Kirche und viele Engagierte aus Wolfenbüttel folgten der Einladung zum Neujahrsempfang ins Roncalli-Haus.

Thema: Gott erschuf sie als Mann und Frau. Für Gleichberechtigung in der Kirche auf allen Ebenen und in allen Ämtern.

Zu Beginn gestalteten Frauen aus St. Petrus eine Andacht.

 

Begrüßten die Gäste in Wolfenbüttel: Pfarrleitungsteam Pfarrer Matthias Eggers und Juristin Christiane Kreiß.

 

Vorsitzender Dr. Christian Heimann: "Großartig, ist es, wenn auch Uneinigkeiten nebeneinander stehen bleiben können im kirchlichen Disput, denn wir alle ringen gleichermaßen darum, an unserer Kirche mitzuwirken."

Bischöflicher Beauftragter Dr. Christian Hennecke überbringt Grüße von Bischof Heiner und bringt alle Getauften ins Spiel: „Wir sind auf dem Weg – synodal und partizipativ –, aber wir sind erst am Anfang. Legen wir doch einfach los“.

 

Der erkrankte Prof. Hubert Wolf, Priester und Kirchenhistoriker aus Münster, stellte eine Audio Datei eines vergangenen Vortrags zu Verfügung und stellte so seine Thesen dar: „Die Geschichte ist ein Schatz für Reformen. Und sie bewegt sich doch – unsere katholische Kirche!“

Birgit Mock, Geschäftsführerin des Hildegardisvereins und Familienpolitische Sprecherin im ZdK, referierte über die Veränderungen, die sie in den letzten Jahren beobachtet hat und die in kleinen Schritten zu einer Veränderung der Kultur beitragen.  

 

Christina Brudereck moderierte den Empfang und sorgte mit Ihrem Mann, den Pianisten Ben Seipel als Duo 2Flügel, für die Unterhaltung und den musikalischen Rahmen.

 

 

 

Die Ausstellung "das weibliche Gesicht von Kirche" ist noch bis zum 17. Februar in Wolfenbüttel in der St. Petrus Kirche zu sehen. Die Kirche ist täglich geöffnet.

 

 

Pressestimmen:

Bericht im Wolfenbütteler Schaufenster.

Bericht in der Kirchenzeitung.

 

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