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Eine offene und auf Menschen aller Art zugehende Kirche, die jedem, der sich mit seinen/ihren Talenten einbringen will oder einfach Halt in persönlichen Krisen sucht, Raum und Begleiter gibt.

 - Sabine Mollik
Sabine Mollik, Vertreterin des Dekanatspastoralrates Hannover

Bischof Heiner setzt Satzungsänderungen in Kraft

Mit einer neuen Satzung startet die neue Amtsperiode des Diözesanrates der Katholik*innen. Eine Veränderung hierbei ist der Name. Bei der jüngsten Satzungsänderung vor 10 Jahren wurde die komplette Satzung bereits um die weibliche Form ergänzt - jedoch wurde der Name ausgespart. Nun wurde aus dem "Diözesanrat der Katholiken" gleich der "Diözesanrat der Katholik*innen". Die Vollversammlung hat sich dafür ausgesprochen nicht nur die Frauen zu ergänzen, sondern mit dem Gender-Sternchen alle Menschen anzusprechen, auch diejenigen, die sich keinem Geschlecht zuordnen können. 

Außerdem wurde die Zusammensetzung erweitert: So wurden drei Plätze für die muttersprachlichen Gemeinden eingerichtet, die am 19. Mai aus ihrer Mitte drei Personen in den Diözesanrat wählen. Im Laufe der Amtsperiode wurden immer wieder Vertreter*innen der Missionen eingeladen, sodass auf dieser Grundlage der Gaststatus zum Mitgliederstatus umgewandelt wird.

Noch größere Unabhängigkeit hat der Diözesanrat mit der Wahl des Vorsitzes erlangt. Künftig gilt allein die Wahl der/des Vorsitzenden durch die Vollversammlung. Eine Zustimmung des Bischofs ist dann nicht mehr nötig.

 

Satzung des Diözesanrates der Katholik*innen

 

 

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