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Eine Kirche, die "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute" teilt und sich nicht in's fundamentalistische Ghetto zurückzuzieht.

 - Winfried Quecke
Winfried Quecke, Vertreter der Gemeinschaft Christlichen Lebens

REFILL - im Domfoyer

Direktorin des Dommuseums und Mitarbeitenden-Vertretung weihen „Refill“-Station ein @ Deppe/ KiZ

Im Foyer von Dom und Dommuseum steht die erste „Refill“-Station in Hildesheim. Es ist eine Zapfstelle, an der Menschen ihre eigenen Trinkflaschen mit Leitungswasser auffüllen können.

Ziel ist, Zugang zu kostenlosem Trinkwasser zu ermöglichen und damit Müll zu vermeiden. Die Aktion „Refill“ hat seinen Ursprung in England und findet inzwischen auch in Deutschland Verbreitung, etwa in Hamburg, Hannover und nun auch in Hildesheim.

Der Gedanke dahinter: Wer seine mitgebrachte Trinkflasche selbst auffüllt, kauft unterwegs weniger Plastikflaschen. Einrichtungen mit Öffnungszeiten stellen dafür ihre Wasserhähne zur Verfügung.

Die Mitarbeitenden-Vertretung im Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim (MAV) weihte heute Vormittag mit Dommuseums-Direktorin Dr. Claudia Höhl die Refill-Station im Domfoyer ein. „Regelmäßig zu trinken ist ungeheuer wichtig. Außerdem möchten wir ein besonders gastfreundlicher Raum sein. Da ist der Zugang zu Trinkwasser ja das Mindeste“, betonte Höhl.

Sandra Alves von der MAV sagte: „Das Projekt macht auf den Aspekt der Müllvermeidung einerseits aufmerksam und verdeutlicht andererseits, wie wichtig die ausreichende tägliche Versorgung mit Wasser für den Menschen ist.“ Gerade im Sommer sei ein öffentlicher Zugang zu Wasser attraktiv für Besuchende des Domhofs, die oft auch auf der Rasenfläche verweilten.

Quelle: Bischöfliche Pressestelle Hildesheim